Mittwoch, 1. Oktober 2014

Mein {September}


Im September gab es so viele tolle Momente, dass ich meine Monatscollage gleich mal um eine ganze Reihe an Fotos erweitert habe - kein Wunder, war es doch unser Urlaubsmonat ♥

Wir haben eine tolle Woche am See verbracht, drei Paar Socken habe ich fertig gemacht und der Held und ich haben die gemeinsamen 15 Urlaubstage auch kulinarisch genossen. Genäht habe ich sehr wenig, dafür wurde ich zweimal aus der Bloggerwelt beschenkt. 

Herbstbeginn ♥ ja auch dafür stand mein September. Und nun freue ich mich auf den Oktober!

Dienstag, 30. September 2014

Jetzt bin ich aber mal neugierig!

Viele von euch haben mir auf meinen Post von heute morgen geantwortet, dass ihre zwei (oder vielleicht sogar mehr) Tiger sich leider nicht so gut vertragen. Und jetzt bin ich neugierig - denn dazu haben sich mir natürlich einige Frage gestellt und ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere (der vielleicht auch gar nichts zu dem Post von heute morgen geschrieben hat) antworten bzw. ein wenig erzählen möchte.

Waren eure Katzen ebenfalls Geschwister? Weibchen/Weibchen oder Weibchen/Männchen oder Männchen/Männchen? Haben sie sich von Anfang an nicht so wirklich gut verstanden oder kam das erst mit der Zeit? Wenn es erst mit der Zeit kam - ab wann denn ungefähr? Wie seid ihr damit umgegangen?

Keine Angst - ich bin durch eure Kommentare nicht verunsichert und habe auch keine Panik, dass meine zwei Tiger sich nun demnächst an die Gurgel gehen - interessieren würde es mich aber dennoch, welche Erfahrungen ihr so gemacht habt.

Geschwisterliebe ♥


Ich weiß nicht, ob es vielleicht daran liegt, dass die beiden ja ausgesetzt wurden und ohne Mutter aufwachsen mussten - aber die Verbindung zwischen unseren beiden Tigern ist ziemlich stark ausgeprägt. Wo der eine ist, ist der andere meist nicht weit. Schlafen tun sie am liebsten aufeinander und ineinander verflochten...


Beide könnten sie vom Charakter unterschiedlicher nicht sein. Sie (rechts auf dem Bild), die Draufgängerin, die Entdeckerin, mutige Forscherin und seine Aufpasserin. Er (links auf dem Bild), der ewig Hungrige, der verschmuste Tollpatsch, der schreckhafte Waschbär-Schwanz.


Im alten Ägypten wurden die Katzen für Götter gehalten.
Sie selbst haben dies nie vergessen.

Unbekannt


Auch wenn unsere beiden Höllentiger phasenweise etwas nervenaufreibend sind, weil wir nicht immer daran denken, dass Essbares innerhalb von Milisekunden inhaliert wird, weil unsere Ledersesseln als Aufstiegshilfe zum Türen aufmachen genutzt werden und sie es immer wieder reizt gerade das Verbotene zu machen - in meinem Leben missen möchte ich die Zwei auf keinen Fall mehr ♥


Montag, 29. September 2014

Puh....

... der erste Arbeitstag war ganz schön anstrengend. Ein bisschen doof war er auch, weil die verbliebene Arbeitsfreudin und ich gar keine Zeit zum plaudern hatten, weil sie den ganzen Tag auf einer Weiterbildung war. So blieb uns leider nur der gemeinsame Guten-Morgen-Kaffee.
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Ich habe gemerkt, dass es mir ganz schön schwer fällt 10 Stunden lang fast nur zu sitzen und mich zu konzentrieren - da merkt man wiedermal wie schnell man sich an die freie Zeit und allem was dazugehört gewöhnt.
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Für den Helden habe ich heute eine kleine Überraschung bestellt - er ist neugierig und ich ein wenig schadenfroh freue mich jetzt schon auf sein Gesicht.
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Zuhause angekommen kochen wir jetzt noch für morgen - Hühnchen und Gemüse - und dann ab auf die Couch. Marie hat es sich schon mal gemütlich gemacht.


Diesen Platz hat sie sich ganz alleine erobert und so süß sie auch aussieht - eigentlich war das mein Platz und noch dazu müssen wir mittlerweile wirklich gut aufpassen, wo wir uns hinsetzen. Nicht auszudenken, wenn wir uns auf einen von unseren kleinen Mitbewohnern setzen!

Ich sag dann mal "Guten Abend - gute Nacht!" und für morgen habe ich noch ein paar mehr Tigerfotos für euch vorbereitet!

Morgäääähn!

Also nach den drei freien Wochen um 5.00 Uhr morgens aufstehen, ist hart. Sehr hart. Um diese Uhrzeit ist es nun schon ganz fest finster und bleibt auch noch für einige Zeit so - ich bin also schon lange vor dem Tag wach (und ich bin mir nicht ganz sicher, ob das menschenrechtlich in Ordnung ist).

In der letzten Urlaubswoche wurde aber noch ein Paar Socken fertig - eine Heldenpaar.



Die Wolle ist aus dem Hause Schoppel - Admiral Flakes - Farbe Black and White (no na haha). Einfache, ganz normale glatte Socken - wie der Held sie am liebsten mag und es war richtig schön auch mal wieder ganz normale glatte Socken zu stricken.



Die Musterung der Wolle soll sicher an das allseits beliebte wildern erinnern und ich finde, dass ist trotz maschineller Färbung sehr gut gelungen - mir gefällt es jedenfalls richtig gut und dem Helden auch (was ja die Hauptsache ist).

Und nun stürze ich mich auf meine 3494350495 ungelesenen E-Mails und komme mal ein wenig im Büroalltag an. Euch wünsche ich einen tollen Start in diese Woche mit den letzten Septembertagen ♥

Sonntag, 28. September 2014

Sonntagsfreude


Herbstzeit ist Teezeit. Auf so vielen Blogs habe ich gelesen, dass die Lieblingsjahreszeit nun begonnen hat - so wie bei mir. Gemeinsamkeit verbindet.

Sonntagsfreude :: nach einer Idee von Maria.

Donnerstag, 25. September 2014

Liebling, das Essen ist fertig! ♥

Heute Nachmittag haben der Held und ich noch eines unserer Lieblingsessen gemacht, wenn wir viel Zeit haben zur Vorbereitung und auch zum essen später. So ein Essen hatten wir auch schon in unserer ersten Urlaubswoche.


Diesmal gab es Fondue ♥


 
Mit selbstgemachten Soßen - wir hätten hier Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Und ausnahmsweise gekauftes Brot. 


Traditionellerweise wird das Fondue bei uns mit Suppe gemacht - immer schon. Ich kenne es nicht anders und ein Topf voll mit Fett - ich weiß nicht. Reizt mich irgendwie auch gar nicht es anders zu machen - wo es doch schon jetzt soooo gut ist. Musikempfehlung habe ich diesmal leider keine dazu - es gab einfach den 80s Sender.

Somit war dies das perfekte Essen für meinen letzten Urlaubstag. So schnell sind 3 Wochen rum. Dieses Mal fühle ich mich richtig erholt und habe das Gefühl, dass es eigentlich viel länger als 3 Wochen waren.